Flo & Fauna

"EIN TIEF POETISCHER ÜBERZEUGUNGSAKT"

- Mannheimer Morgen

Der Wald. Ein Ökosystem, in dem die unterschiedlichsten Lebensformen hochkomplex ineinander greifen, interagieren, auf- und miteinander reagieren. Ein Lebensraum, in dem sich schroffe Schönheit und filigrane Anmut zugleich ereignen. Und nicht zuletzt auch Biotop für wenig domestizierte Wesen.


Bei einem metaphorischen Ausflug in diesen grünen Lebensraum präsentiert der Augsburger Bassist Florian Hartz mit seinem Trio Flo & Fauna relaxte, coole, zeitgemäße und einfach fette Fusion-Grooves. Der E-Bass steht hier also für das grundierende Wurzelwerk: mal funky, mal stoisch in repetitiven Disco-Patterns, dann wieder sehr sanglich gedacht. Es groovt gewaltig im Wald, bleibt dabei aber der Spielkultur eines echten Piano-Trios verhaftet. Pianist Maxim Burtsev integriert mühelos auch 80er-Synthie-Sounds oder ein Rhodes in sein Spiel. Die Improvisationen entwickeln sich zumeist aus kompakten Songstrukturen, ziehen feine lyrische Linien oder greifen die dynamischen Impulse auf, die aus permanenten Rhythmuswechseln entstehen. Jakob Dinnebier an den Drums organisiert das alles mit ungeheurer Präzision.


Unverkennbar sind dabei teilweise Anlehnungen an E.S.T. und The Bad Plus. Trotzdem definiert das Trio überzeugend eine eigene Klangästhetik, die das junge Ensemble mit Spielfreude auf höchstem Niveau präsentiert.

Viel Spaß bei diesem Trip in den Lebensraum Wald!


Florian Hartz – Bass

Maxim Burtsev – Keys

Jakob Dinnebier – Drums


Das Debüt-Album "Wald: live" erschien am 15.1.21 bei qftf. Airplay u.a. bei

WDR 3, hr 2, MDR Kultur, Club Radio, Radio Dreyeckland.


Das neue Album "Try Harder" erschien im März 2022. Zu hören sind u.a. Gäste wie Matthias Schriefl, Walter Lang und Torsten de Winkel.

REFERENZEN

Unterfahrt München (Kapazität: 170 Personen)

Ella & Louis Mannheim (Kapazität: 170 Personen)

Jazzclub Augsburg (Kapazität: 140 Personen)

Moritzbastei Leipzig (Kapazität: 120 Personen)

Kiste Stuttgart (Kapazität: 100 Personen)

Schlossfestspiele Heidelberg (ca. 27.000 Besucher)

Internationale Schillertage (ca. 25.000 Besucher)

bayerisches Jazzweekend Regensburg (ca. 30.000 Besucher)

JazzAscona (ca. 70.000 Besucher)

SOUND

PRESSESTIMMEN

„Die atemberaubenden Soli, die zu keinem Zeitpunkt etwa einer eitlen Selbstdarstellung frönten, sowie die ständigen Wechsel komplexer und dennoch eingängiger Rhythmen ernteten oft Beifall und Jubel auf offener Szene. Unbekümmert, technisch perfekt.“

- Erich Krieger in der Badischen Zeitung


"Headbanger-Jazz!"

- Harry Kulzer, NDW-Legende


"Es ist die Sehnsucht nach etwas Unverbrauchtem - rein und ursprünglich, idyllisch und lebensräumlich. [...] Das Trio findet auf dem Album eine zutiefst ästhetische Deutung dafür." 

- Claus Friede im Kultur Port


"Raffiniert und reduziert zugleich sind die kompositorischen Einfälle, zündend in ihrer Kompaktheit"

- Jazzthing

 

 „Es entsteht eine Atmosphäre archaischer Energie, die bei einem solch jungen Ensemble nicht nur überrascht, sondern tiefgreifend fasziniert.“
- Markus Mertens im Mannheimer Morgen